selbstliebe

Die Liebe zu sich selbst, auch Selbstliebe genannt, ist ein wichtiger Teil jedes Menschens.

Die Selbstliebe ist wichtig. Es ist unabdingbar das man sich selbst liebt, auf sich achtet, die eigenen Grenzen weiß. Viele Menschen, dazu gehörte auch ich, lassen sich von ihrer Umwelt leiten und unterwerfen sich, um ein wenig Liebe und Anerkennung zu bekommen. Sie begeben sich in Abhängigkeit und vergessen sich dabei meist total. Auch bei mir war es so, ich habe mich bis vor ein paar Jahren fast bis zur Unkenntlichkeit an andere Menschen angepasst, egal ob Partner, Freunde oder auch an die Gesellschaft.

Wenn man sich selbst nicht liebt und achtet, kann man schnell in Abhängigkeiten geraten. Dann benötigt man immer jemanden der das Gefühl vermittelt, dass man geliebt wird. Somit braucht man immer einen Menschen, das hat nichts mit Liebe zu tun. Die Liebe beginnt immer bei einem selbst. Sie entspringt aus dem Herzen.

Viele verwechseln Selbstliebe mit Egoismus. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Egoismus bedeutet das man einem Anderen etwas aufzwingt zu tun das der andere eventuell gar nicht möchte, nur um sich selbst, aus dem Mangel heraus, besser zu fühlen. Das führt immer irgendwann dazu, das der andere sich abwendet, weil es zuviel wird.

Zu einer guten Freundschaft, Partnerschaft oder auch zu Mitmenschen gehört es auch , das man auf den anderen achtet. Das Beste ist, wenn man die Menschen im seinem Umfeld so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte.

In der heutigen Zeit werden viele zu Super-Egoisten. Überall wird gepredigt, das man zuerst an sich selbst denken soll. Das hat nichts mit Selbstliebe zu tun, rein gar nichts. Wenn ich einen Menschen aus reinem Herzen liebe, dann möchte ich das es ihm gutgeht, denn nur dann geht es mir auch gut.

Deshalb ist es wichtig sich selbst zu kennen, wie man fühlt, was man möchte um eine ausgewogene Beziehung zu anderen führen zu können.